Projekte

Es wurden 143 Einträge gefunden.

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OSILAWA - Oberflächenstrukturen für innovative lärmarme Waschbetonfahrbahndecken

Das Projekt OSILAWA beschäftigt sich mit der Weiterentwicklung von Waschbetonfahrbahndecken im Hinblick auf deren schalltechnische Eigenschaften.

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MANEUVER – Entwicklung von MAssnahmen zur Vermeidung von FehlverhalteN an EisenbahnkreUzungen mit Hilfe der VERkehrspsychologie

Im Rahmen des Projekts wurden mit Hilfe verkehrspsychologischer Forschungsmethoden gemeinsam mit ExpertInnen und StraßenverkehrsteilnehmerInnen kostengünstige Maßnahmen erarbeitet und bewertet, die Fehlverhalten an Eisenbahnkreuzungen (EK) minimieren. Der Fokus lag dabei auf Einstellungs- und Verhaltensänderungen durch Bewusstseinsbildung sowie der infrastrukturellen Gestaltung von Eisenbahnkreuzungen.

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ACUMET - Analyse und Berücksichtigung des Einflusses der Meteorologie auf die Schallausbreitung von Bahn- und Straßenverkehrslärm

ACUMET analysiert und korreliert die meteorologischen Bedingungen mit der Schallausbreitung von Verkehrslärm durch experimentelle Methoden.

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SAFE onLine - Strom-Abnehmer zur Faseroptischen Erfassung und Onlinedatenauswertung des Oberleitungszustandes

Die Oberleitung für elektrisch angetriebene Züge muss so beschaffen sein, dass sie im Zusammenwirken mit dem Stromabnehmer die hohen erforderlichen elektrischen Ströme an die Antriebseinheit des Triebfahrzeuges möglichst verlust-, verschleiß- und störungsfrei überträgt.

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RA2MSES - Rail Acoustic Annoyance Monitoring Sensor System

Verkehrslärm kostet in Österreich jedes Jahr Milliarden Euro. Gerade hierzulande wurde immerhin in den letzten Jahrzehnten viel unternommen, um den Bahnlärm einzudämmen. Als Folge verursacht die Lärmbelastung durch schienengebundenen Verkehr weit weniger Belastung in der Bevölkerung als etwa der Kfz Verkehr (VCÖ, 2012). Um auch unter Bewahrung der Wirtschaftlichkeit weiterhin effiziente Maßnahmen zur Reduktion der Gesundheitsbelastung durch Lärm zu erreichen, sind gezielte Wartungs- und Verbesserungsmaßnahmen notwendig.

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PASS - Psychoakustische Analyse von schienenverkehrsinduzierten Schallimmissionen

Im Projekt PASS wurde der Frage nachgegangen, wie sowohl Änderungen im Schalldruckpegel von Schallimmissionen als auch spektrale Modifikationen durch Schienenstegdämpfer, durch lichtraumnahe und durch konventionelle Lärmschutzwände mit Veränderungen der empfundenen Lästigkeit zusammenhängen.

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OBESTO – Implementierung des GVO und LCCA Ansatzes in die österreichischen Bemessungsmethode für Straßenoberbauten

Ziel dieses Projekts war die Überarbeitung der österreichischen Bemessungsmethodik zur Dimensionierung des Straßenoberbaus mit der Implementierung des GVO-Ansatzes an bituminöses Mischgüter und Schichten. Durch Berücksichtigung der asphaltmechanischen Eigenschaften des Mischgutes, sowie der Belastung durch Klima und Verkehr können die technische Gebrauchsdauer von bituminösen Straßenoberbauten mit unterschiedlichen Bindemittel, Bindemittelsystemen, Asphaltsorten und Schichtdicken ermittelt und verschiedene Oberbauvarianten durch Anwendung von LCCA wirtschaftlich miteinander verglichen werden. Die Ergebnisse dienen als Grundlage für eine Überarbeitung der Richtlinien und Vorschriften für das Straßenwesen (RVS).

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EVAF – Entwicklung verschleißarmer Fahrbahnübergänge

Durch ihre Position im Bauwerk werden Fahrbahnübergangskonstruktionen (FÜK) an Brücken hochdynamisch belastet. Zudem treten in den letzten Jahren aufgrund der Altersstruktur vermehrt Sanierungen in den Vordergrund. Ziel dieses Forschungsprojektes ist es, ausgehend von einer Analyse der Einwirkungen und der daraus resultierenden Schäden, Lösungsansätze für robuste, wartungsarme beziehungsweise in mit geringem Aufwand instand zusetzende Technologien für Fahrbahnübergangskonstruktionen zu finden.

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VoRAB - Verhersage von Reisezeiten für Autobahnen und Schnellstraßen

Das Projekt VoRAB (Vorhersage von Reisezeiten für Autobahnen und Schnellstraßen) entwickelte Prognosemodelle zur Vorhersage von PKW- und LKW-Reisezeiten für definierte Prognosehorizonte.

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RELSKG - Entwicklung eines vereinfachten Rechenverfahrens für Lärmschutzwände mit komplexer Geometrie

Ziel des Projektes war es mittels Rand-Elemente-Methode die Schirmwirkung komplexer Geometrien von Schallschutzwänden zu bestimmen, die Ergebnisse in Versuchen zu validieren und daraus Korrekturfaktoren für die Strahlverfolgungs-Methode abzuleiten. Dadurch sollte die Verwendung komplexer Geometrien – hierzu gehören auch Wände mit mehreren Brechungskanten – in vorhandenen Berechnungssystemen ermöglicht werden, um die Verwendung solcher Konstruktionen in der Praxis zu erlauben.

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Integralbrücken - Integralbrücken über 70 m Länge

Integralbrücken weisen im Vergleich mit konventionellen Brücken besseren Fahrkomfort und geringere Lebenszykluskosten auf. Die fugenlose Verbindung zwischen Unter- und Überbau verursacht bei diesen Bauwerkstypen jedoch größere Zwangbeanspruchungen und eine komplexere Boden-Bauwerk-Interaktion, welche mit steigender Bauwerkslängen deutlich zunimmt.

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MAGMA - Monitoring abtragender griffigkeitsverbessernder Maßnahmen

Das Projekt MAGMA beleuchtet wirtschaftlich bedeutende abtragende Sanierungsverfahren zur nachhaltigen Griffigkeitserhöhung unter Berücksichtigung unterschiedlicher Fahrbahndecken.

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LARA - Lärmarme Reifen für leise Straßen

Das Ziel des Projektes "Lara" war die Umlegung der neuen EU-Verordnungen 2009/661/EG auf österreichische Verhältnisse zur Ermittlung der tatsächlich realisierbaren Lärmreduktionspotentiale sowie ein Vorschlag für die Anpassung der in Österreich anzuwendenden Berechnungsgrundlagen.

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CConT - Cooperative Container-Trucking

Das Projekt betrachtet die erste/letzte Meile des Transports eines See-Containers vom bzw. zum Kunden.

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GüMoS - Nachhaltige Gütermobilität in Städten – Leitlinie für FTI Projekte

Das Thema Gütermobilität in Städten wird seit den 1980er Jahren mehr oder weniger intensiv behandelt und diskutiert. Während die ursprünglichen Ansätze der City Logistik die Transportkonsolidierung in Güterverkehrszentren (GVZ) sehr isoliert untersucht und propagiert haben, müssen Handlungsfelder von heute wesentlich breiter gesteckt werden. Im Rahmen dieser Studie wurde dieser Vorgabe Rechnung getragen.

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EFLOG – Wirkungspotenziale der Leistungsangebote neuer Fahrzeugtechnologien für die Bedienungsangebote der Logistikdienstleister

Ziel der Studie war die Verschränkung der Leistungsangebote der Antriebstechnologien, die sich in verschiedenen Stadien der Technologieentwicklung bis hin zu einsatzfähigen Nutzfahrzeugmustern befanden, mit den Bedienungsangeboten der Logistikdienstleister und der Gütertransporteure an ihre KundInnen.

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Innosteel II - Qualitäts- und Effizienzsteigerung von Stahltransporten durch Güterwagenüberwachung und Datenaggregation

Der Einsatz von innovativen IT- und Güterwagenüberwachungssystemen soll zu einer Effizienz- und Qualitätssteigerung von schienengebundenen Spezialtransporten in der Stahlindustrie und in weiterer Folge für bahnaffine Logistikdienstleistungen in anderen Industriezweigen führen.

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AIDA-F – Potenzial interdisziplinärer Ansätze für organisatorische Innovationen im Güterverkehr

Ausgehend von den Programmzielen und den Trends in der Logistik befasste sich die Studie AIDA-F mit dem Finden von Angriffspunkten zur Aktivierung von Potenzialen des interdisziplinären Zusammenwirkens, sodass die zukünftige Bedeutung der Gütermobilität ausgelotet werden konnte. Dazu wurden die Interventionsbereiche für organisatorische Innovationen abgesteckt, die in Adaptierungen der Systemarchitektur, im intelligenten Verbund von Technologien und in verknüpften Methoden zur Erfassung, Analyse und Optimierung von Güterbewegungen liegen.

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ÖKO-LOG - Regionale Lebensmittel nachhaltig liefern

Die Sondierung untersuchte, wie die Lieferketten regionaler Lebensmittel von Produzentinnen und Produzenten (z. B. Bio-Bauernhöfen) zu Verbraucherinnen und Verbrauchern (z. B. Gastronomie, Bioläden, Privathaushalten) nachhaltiger gestaltet werden können. Einzellieferungen, die bisher vorwiegend per PKW oder LKW zugestellt wurden, sollen gebündelt und auf eine intermodale Transportkette aus öffentlichen Verkehrsmitteln, privater Gütermitnahme und Lastenrädern zur Last-Mile Distribution verlagert werden.

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SynChain - Synchromodale Logistikketten

In der Sondierung wurde das Transportkonzept Synchromodalitäteingehend untersucht, um zu verstehen welche Rahmenbedingungeneinerseits notwendig sind, um dieses zukunftsweisende Transportkonzeptim Allgemeinen erfolgreich anzuwenden, und andererseitswelche Rahmenbedingungen in Österreich (noch) geschaffen werdenmüssen, um alle notwendigen Voraussetzungen zu haben.