Projekte

Es wurden 140 Einträge gefunden.

MobilitätderZukunft.at

ÖBB-FOS - Einsatz von faseroptischen Sensoren im Bereich derÖBB-Infrastruktur

Für Vermessungsaufgaben und Überwachungsmessungen der ÖBB wurde dasAnwendungspotential von faseroptischen Sensoren (FOS) auf Basis Lichtwellenleiter(LWL) evaluiert, standardisiert und in einer Testinstallation verifiziert. Des Weiterenwurde die bestehende LWL-Infrastruktur der ÖBB auf Einsatzmöglichkeitender FOS untersucht.

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QUICKWAY - Hochfahrwege aus UHPC

Die weltweit stattfindende Urbanisierung führt in den kommenden fünf Jahrzehnten zu einer Verdoppelung der städtischen Bevölkerung. Die Auswirkungen auf die aktuell schon untragbare städtische Verkehrssituation sind fatal. Zur Vorbeugung wird weltweit versucht, zumindest einen Teil des Individualverkehrs mittels sogenannter Personal Rapid Transit (PRT) Systeme von der Straße wegzubekommen. Auch im Bereich des Massenverkehrs entstehen ergänzend zur U-Bahn neue, kostengünstigere Systeme über der Erde (Automated People Mover). Spurgeführte Techniken sind aber zu wenig flexibel, um die Verkehrssituation umfassend zu entschärfen.

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PHÄLIKS - Phänomen Linksfahren auf mehrstreifigen Richtungsfahrbahnen - Maßnahmen und Empfehlungen zum Rechtsfahrgebot

Das Phänomen Linksfahren auf mehrstreifigen Richtungsfahrbahnen wurde im Rahmen dieses Projekts verkehrstechnisch, juristisch, psychologisch und soziologisch eingegrenzt. Mit einem Mix aus wissenschaftlichen Methoden (unter anderem LenkerInnen- und ExpertInnenfokusgruppen, Vor-Ort-Befragungen, Tiefeninterviews) wurde diesem Phänomen auf den Grund gegangen. Darauf aufbauend wurden Maßnahmen erarbeitet, die Pkw-LenkerInnen das Rechtsfahrgebot auf mehrstreifigen Richtungsfahrbahnen einhalten lassen.

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exSentric - Extending Sensor Technology for Rails in the City

Der schienengebunden urbane Nahverkehr ist Lebensader und Rückgrat der modernen Großstadt. Eine zeitgemäße städtische Schieneninfrastruktur ist dabei ein hochkomplexes System; ihr reibungsloses Funktionieren ist einer der wichtigsten Faktoren sowohl für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit als auch die urbane Lebensqualität. Für ein modernes vorausschauendes Instandhaltungsmanagement sind eine permanente Zustandsüberwachung der Infrastruktur und eine technische Sensorik kritische Erfolgsfaktoren.

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Wasserstoffspeicher - Ionische Flüssigkeit als druckloser, ohne Kühlung flüssiger, regenerierbarer Wasserstoffspeicher

Wasserstoff als Energieträger hat große Zukunft. Gemeinsam mit regenerativen Energiequellen ist er eine saubere und klimaschonende Lösung zur Energiespeicherung. Strom aus Wasserstoff mit Hilfe von Brennstoffzellen ist heute Stand der Technik. Zum Durchbruch fehlt eine sichere und wirtschaftliche Speichermöglichkeit für Wasserstoff.

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Betongelenke - Optimierte Bemessungsregeln für dauerhaft bewehrte Betongelenke

Betongelenke wurden experimentell und mit numerischen Simulationen untersucht, um Eurocode konforme und praxistaugliche Bemessungsvorschläge zu entwickeln. Ihre Anwendbarkeit wurde durch Nachrechnen bestehender Tragwerke bestätigt.

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RAIL-SLEEPER - Neue Imprägnierungsmittel für die Bahnschwelle aus Holz

In diesem Projekt werden unbedenklichere Ersatzprodukte für das Konservierungsmittel Kreosot auf ihre Gebrauchstauglichkeit für die Imprägnierung von Buchenschwellen erforscht. Die dabei geforderten Eigenschaften orientieren sich an den hohen Ansprüchen der Kreosot-imprägnierten Bahnschwelle: gute biologische Wirksamkeit, lange Nutzungsdauer, keine Korrosionswirkung, geringe elektrische Leitfähigkeit sowie hohe Beständigkeit gegenüber Beanspruchungen.

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Integralbrücken - Handlungsanweisung zur Adaptierung von Bestandsbrücken in Integralbauwerke

Im Rahmen dieses Projekts wurde anhand einer Auswertung der nationalen und internationalen Erkenntnisse und statische Untersuchungen eine Handlungsanweisung für die Adaptierung der Bestandsbrücken in Integralbrücken unter Berücksichtigung wesentlicher Parameter erarbeitet. Des Weiteren wurden die wesentlichen Konstruktionsdetails der Integral- beziehungsweise Semi- Integralbrücken (Rahmenecke und Betongelenk) und der verformbare Fahrbahnübergang untersucht und deren Bemessungskonzepte vorgeschlagen.

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INFRAplusGEO – Potenzialanalyse und Umsetzungsmöglichkeiten geothermischer Energie im Bereich der Infrastruktur der ÖBB

Ziel des Projektes INFRAplusGEO ist die Erfassung und Darstellung der Potenziale und der realistischen Nutzungsmöglichkeit von oberflächennaher Erdwärme im Bereich der Infrastruktur der ÖBB. Dafür wurden die Infrastruktur (z.B: Bahnhöfe, Haltestellen) und das geothermische Potenzial mit Hilfe eines geografischen Informationssystems geowissenschaftlich analysiert und Pilotplanungen für verschiedene Nutzungsmöglichkeiten an exemplarischen Standorten erarbeitet.

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Sensorsystem Bahn - Sensorsystem für Bahnstrecken

Durch steigende Nutzung schneller Massentransportmittel mit hohen Kapazitäten und Taktzeiten entsteht eine immer größere Belastung für die gesamte Schieneninfrastruktur. Damit ist es unumgänglich notwendig, deren technischen Zustand permanent zu überwachen.

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Orthotrope Platte - Verstärkung orthotroper Stahlfahrbahnplatten mit Hochleistungsbetonen zur Erzielung deutlich erhöhter Restlebensdauern

Stahlbrückentragwerke mit orthotroper Fahrbahnplatte werden vor allen bei schlanken bzw. weitgespannten Tragwerken eingesetzt. In den 1960er Jahren erlebte diese Bauweise im deutschsprachigen Raum ihre Hochblüte. In Österreich wurden mehrere weitgespannte Straßenbrücken mit orthotroper Fahrbahnplatte errichtet. Bei der statischen Berechnung und konstruktiven Auslegung stand damals die alleinige Standsicherheit im Vordergrund. Bedingt durch den dramatischen Anstieg des Schwerverkehrs (hinsichtlich Frequenz und Achslast) weist das stählerne Fahrbahndeck dieser Straßenbrücken Defizite hinsichtlich der Ermüdungssicherheit auf und damit eine mitunter deutlich eingeschränkte Restlebensdauer.

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SCSC-Platte als Fahrbahndecke für Eisenbahnbrücken

Ermittlung der Tragfähigkeit von SCSC-Platten auf Grundlage von experimentellenstatischen Traglastuntersuchungen und Bereitstellung eines Finite-Elemente-Grundlagemodells für weiterführende Simulationen an Sandwichplatten

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SAFE onLine - Strom-Abnehmer zur Faseroptischen Erfassung und Onlinedatenauswertung des Oberleitungszustandes

Die Oberleitung für elektrisch angetriebene Züge muss so beschaffen sein, dass sie im Zusammenwirken mit dem Stromabnehmer die hohen erforderlichen elektrischen Ströme an die Antriebseinheit des Triebfahrzeuges möglichst verlust-, verschleiß- und störungsfrei überträgt.

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Querkraftverstärkung - Methoden zur nachträglichen Querkraftverstärkung bestehender Brückentragwerke

Im Laufe der letzten Jahrzehnte kam es zu einem kontinuierlichen Anstieg der Verkehrsbelastung auf Infrastrukturbauwerken. Parallel dazu wurden die Normen und Regelwerke laufend weiterentwickelt. Damit änderten sich sowohl die Anforderungen an die Planung von Brückentragwerken als auch die Rechenvorschriften, Nachweisformate und hinterlegten Ingenieurmodelle.

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Schotteroberbaumodell für Eisenbahnbrücken - Ermittlung der Kennwerte und eines Modelles zur Beschreibung der dynamischenWirkung des Schotteroberbaues auf Brückenschwingungen

Aktuell gültige Normvorgaben für die anzusetzende Dämpfung bei Eisenbahnbrücken sind zu konservativ. Bei der dynamischen Nachrechnung von Bestandsbrücken für neue Zugtypen, kann dies zu falschen Ergebnissen und somit zu einer Ertüchtigung führen, die nicht notwendig und daher unwirtschaftlich ist.

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Integralbrücken - Integralbrücken über 70 m Länge

Integralbrücken weisen im Vergleich mit konventionellen Brücken besseren Fahrkomfort und geringere Lebenszykluskosten auf. Die fugenlose Verbindung zwischen Unter- und Überbau verursacht bei diesen Bauwerkstypen jedoch größere Zwangbeanspruchungen und eine komplexere Boden-Bauwerk-Interaktion, welche mit steigender Bauwerkslängen deutlich zunimmt.

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Ingenieurmodell für Querkraftnachweise - Ingenieurmodell für Querkraftnachweise und numerische Simulation von kombinierter Querkraft- und Torsionsbeanspruchung

Die in den aktuellen Normenwerken geforderten Querkraft- und Torsionsnachweise können für bestehende Spannbetonbrücken mit geringer Schubbewehrung in vielen Fällen nicht erfüllt werden.

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EVAF – Entwicklung verschleißarmer Fahrbahnübergänge

Durch ihre Position im Bauwerk werden Fahrbahnübergangskonstruktionen (FÜK) an Brücken hochdynamisch belastet. Zudem treten in den letzten Jahren aufgrund der Altersstruktur vermehrt Sanierungen in den Vordergrund. Ziel dieses Forschungsprojektes ist es, ausgehend von einer Analyse der Einwirkungen und der daraus resultierenden Schäden, Lösungsansätze für robuste, wartungsarme beziehungsweise in mit geringem Aufwand instand zusetzende Technologien für Fahrbahnübergangskonstruktionen zu finden.

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AUTO-NOM - Analyse, Evaluierung und Anforderungen an innovative Anwendungen von autonomen Fahrzeugen aus verkehrspolitischer Sicht

Bei dem Forschungsprojekt AUTO-NOM wurden die Veränderung des Verkehrsverhaltens und die damit bedingten verkehrspolitisch relevanten Auswirkungen durch die vielfältigen Möglichkeiten des automatisierten Fahrens der Automatisierungsklassen 3 bis 5 laut SAE-Standard J3016 abgeschätzt. Schwerpunkt dieses Forschungsprojektes war es vor allem auch, die Wechselwirkungen zwischen Verkehrsverhalten, Infrastruktur und rechtlichem Rahmen zu identifizieren und die signifikanten Einflüsse in die Abschätzung der verkehrlichen Auswirkungen zu integrieren.

Stadt der Zukunft

SUBURBAHN - Test- und Demonstrationsgebiet für Stadtentwicklung und Mobilität im Umfeld von Haltestellen im oö. Zentralraum

Zielgerichtete, prozessorientierte Konzeption für die Umsetzung und den Betrieb eines Test- und Demonstrationsgebiets für Stadtentwicklung und Mobilität in Ansfelden unter Einbindung relevanter Forschungsakteurinnen und -akteure, lokaler und regionaler Stakeholder, EntscheidungsträgerInnen sowie der interessierten Bevölkerung im Sinne eines „Living Lab“-Ansatzes.