Projekte

Es wurden 154 Einträge gefunden.

Stadt der Zukunft

Itz Smart – CO2 neutrale Stadtteilentwicklung Itzling, Umsetzung von Innovation und Technologie durch kooperative Prozessgestaltung

Ziel des Projekts „Itz Smart“ ist die Anknüpfung an bestehende Aktivitäten und die konsequente Weiterentwicklung des Wohnstandorts Itzling. Im Test- und Demonstrationsgebiet werden im Bereich der Verkehrsachse (Bahn und Schillerstraße) bzw. angrenzend an die Nahversorgungsachse (Itzlinger-Hauptstraße) nachhaltige Wohnquartiere mit zukunftsweisenden Mobilitätslösungen entwickelt. Die Betrachtung von „Wohnen und Mobilität“ zieht unter dem Aspekt „Stadt der kurzen Wege“ auch die Auseinander­setzung mit gezielter Mischnutzung und der Entwicklung solcher Quartiere nach sich.

Stadt der Zukunft

G2G – Innovationsachse Graz-Gleisdorf

Entwicklung von Test- und Demonstrationsgebieten im Rahmen von ausgewählten Stadt(teil)entwicklungsvorhaben entlang der Innovationsachse Graz-Gleisdorf mit Fokus auf die Bereiche Energie, integrierte Gebäudetechnologien, smarter Stadtraum, kompakte Siedlungsstruktur, Nutzungsmix - Stadt der kurzen Wege, Generationenwohnen, intermodale Mobilität sowie Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT).

Stadt der Zukunft

SUBURBAHN - Test- und Demonstrationsgebiet für Stadtentwicklung und Mobilität im Umfeld von Haltestellen im oö. Zentralraum

Zielgerichtete, prozessorientierte Konzeption für die Umsetzung und den Betrieb eines Test- und Demonstrationsgebiets für Stadtentwicklung und Mobilität in Ansfelden unter Einbindung relevanter Forschungsakteurinnen und -akteure, lokaler und regionaler Stakeholder, EntscheidungsträgerInnen sowie der interessierten Bevölkerung im Sinne eines „Living Lab“-Ansatzes.

MobilitätderZukunft.at

PHÄLIKS - Phänomen Linksfahren auf mehrstreifigen Richtungsfahrbahnen - Maßnahmen und Empfehlungen zum Rechtsfahrgebot

Das Phänomen Linksfahren auf mehrstreifigen Richtungsfahrbahnen wurde im Rahmen dieses Projekts verkehrstechnisch, juristisch, psychologisch und soziologisch eingegrenzt. Mit einem Mix aus wissenschaftlichen Methoden (unter anderem LenkerInnen- und ExpertInnenfokusgruppen, Vor-Ort-Befragungen, Tiefeninterviews) wurde diesem Phänomen auf den Grund gegangen. Darauf aufbauend wurden Maßnahmen erarbeitet, die Pkw-LenkerInnen das Rechtsfahrgebot auf mehrstreifigen Richtungsfahrbahnen einhalten lassen.

MobilitätderZukunft.at

Sensorsystem Bahn - Sensorsystem für Bahnstrecken

Durch steigende Nutzung schneller Massentransportmittel mit hohen Kapazitäten und Taktzeiten entsteht eine immer größere Belastung für die gesamte Schieneninfrastruktur. Damit ist es unumgänglich notwendig, deren technischen Zustand permanent zu überwachen.

MobilitätderZukunft.at

Lamiop - Last Mile Optimization

Eine Stückgutspedition stellt täglich hunderte Sendungen an Empfänger zu und holt hunderte Sendungen von Verladern ab. Bisher wurde bei der Optimierung das Augenmerk auf die Optimierung der Tour eines einzelnen Fahrzeugs gelegt. Im Zuge des Projekts wurde diese punktuelle Optimierung durch eine ganzheitliche Optimierung abgelöst, d. h. es wird nicht mehr die Tour eines einzelnen LKW sondern die Touren aller LKW eines Standorts gemeinsam optimiert um damit ein gesamthaftes Optimum zu erreichen.

MobilitätderZukunft.at

cargo2go.at - Innovatives zweistufiges, von Ladeeinheiten und Transportmitteln unabhängiges, Versorgungskonzept für urbane Räume

cargo2go.at beschäftigt sich mit der Entwicklung innovativer Versorgungskonzepte im urbanen Raum unter Nutzung bestehender Infrastrukturen als Konsolidierungspunkte ohne zusätzliche Flächenexpansion bzw. –versiegelung.

MobilitätderZukunft.at

Backbone PI: Rail - Digitale Transformation der Wagenplanung zur Etablierung der Schiene als Rückgrat des Physical Internet

Im Zentrum des Projekts Backbone PI:Rail stand eine verbesserte Flottenplanung zur Steigerung der Konkurrenzfähigkeit des Güterverkehrs auf der Schiene.

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CConT - Cooperative Container-Trucking

Das Projekt betrachtet die erste/letzte Meile des Transports eines See-Containers vom bzw. zum Kunden.

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GÜMORE – Güterverkehrsmodell Ost-Region

Im Zentrum des Projekts GÜMORE stand die Entwicklung eines methodisch innovativen Güterverkehrmodells für die Ost-Region, um mittel- bis langfristige Veränderungen des Güterverkehrs zu untersuchen und Auswirkungen verkehrspolitischer Maßnahmen sowie von Infrastrukturprojekten zu simulieren.

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GüMoS - Nachhaltige Gütermobilität in Städten – Leitlinie für FTI Projekte

Das Thema Gütermobilität in Städten wird seit den 1980er Jahren mehr oder weniger intensiv behandelt und diskutiert. Während die ursprünglichen Ansätze der City Logistik die Transportkonsolidierung in Güterverkehrszentren (GVZ) sehr isoliert untersucht und propagiert haben, müssen Handlungsfelder von heute wesentlich breiter gesteckt werden. Im Rahmen dieser Studie wurde dieser Vorgabe Rechnung getragen.

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EFLOG – Wirkungspotenziale der Leistungsangebote neuer Fahrzeugtechnologien für die Bedienungsangebote der Logistikdienstleister

Ziel der Studie war die Verschränkung der Leistungsangebote der Antriebstechnologien, die sich in verschiedenen Stadien der Technologieentwicklung bis hin zu einsatzfähigen Nutzfahrzeugmustern befanden, mit den Bedienungsangeboten der Logistikdienstleister und der Gütertransporteure an ihre KundInnen.

MobilitätderZukunft.at

Innosteel II - Qualitäts- und Effizienzsteigerung von Stahltransporten durch Güterwagenüberwachung und Datenaggregation

Der Einsatz von innovativen IT- und Güterwagenüberwachungssystemen soll zu einer Effizienz- und Qualitätssteigerung von schienengebundenen Spezialtransporten in der Stahlindustrie und in weiterer Folge für bahnaffine Logistikdienstleistungen in anderen Industriezweigen führen.

MobilitätderZukunft.at

AIDA-F – Potenzial interdisziplinärer Ansätze für organisatorische Innovationen im Güterverkehr

Ausgehend von den Programmzielen und den Trends in der Logistik befasste sich die Studie AIDA-F mit dem Finden von Angriffspunkten zur Aktivierung von Potenzialen des interdisziplinären Zusammenwirkens, sodass die zukünftige Bedeutung der Gütermobilität ausgelotet werden konnte. Dazu wurden die Interventionsbereiche für organisatorische Innovationen abgesteckt, die in Adaptierungen der Systemarchitektur, im intelligenten Verbund von Technologien und in verknüpften Methoden zur Erfassung, Analyse und Optimierung von Güterbewegungen liegen.

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ÖKO-LOG - Regionale Lebensmittel nachhaltig liefern

Die Sondierung untersuchte, wie die Lieferketten regionaler Lebensmittel von Produzentinnen und Produzenten (z. B. Bio-Bauernhöfen) zu Verbraucherinnen und Verbrauchern (z. B. Gastronomie, Bioläden, Privathaushalten) nachhaltiger gestaltet werden können. Einzellieferungen, die bisher vorwiegend per PKW oder LKW zugestellt wurden, sollen gebündelt und auf eine intermodale Transportkette aus öffentlichen Verkehrsmitteln, privater Gütermitnahme und Lastenrädern zur Last-Mile Distribution verlagert werden.

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SynChain - Synchromodale Logistikketten

In der Sondierung wurde das Transportkonzept Synchromodalitäteingehend untersucht, um zu verstehen welche Rahmenbedingungeneinerseits notwendig sind, um dieses zukunftsweisende Transportkonzeptim Allgemeinen erfolgreich anzuwenden, und andererseitswelche Rahmenbedingungen in Österreich (noch) geschaffen werdenmüssen, um alle notwendigen Voraussetzungen zu haben.

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KLIMA LOGISCH – Klimafreundliche City-Logistik zur Stärkung der lokalen Wirtschaft in Lienz

Ziel des Projekts war es, für die österreichische Kleinstadt Lienz eine übergeordnete Koordination der Lieferlogistik zu konzipieren. Im Fokus stand dabei auch das Schaffen von Bedingungen, um eine nachhaltige Form der Ver- und Entsorgung von Kleinstädten mit Gütern zu ermöglichen.

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TruckAero - Variable Aufbaugeometrie für Nutzfahrzeuge

Im Rahmen der Sondierung wurde ein Auflieger mit absenkbarem Aufbau konstruiert und detailliert in CFD simuliert sowie ein Funktions- Prototyp zum Zwecke der Durchführung von Testfahrten zur Ermittlung des realen Kraftstoffeinsparungspotentials gefertigt.

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Impala - Intermodale Knotenpunkte als urbane Logistikzentren

Ziel der Sondierung war die Erforschung, inwieweit sich urbane intermodale Knotenpunkte wie Binnenhäfen oder Bahnterminals als urbane Logistikzentren unter Einbeziehung elektrisch betriebener Lieferfahrzeuge für die regionale Feinverteilung eignen und in welchen Themenbereichen noch Forschungs- und Entwicklungsbedarf festzustellen ist.

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Wir BEschaffen das!: Wege zur Verankerung einer nachhaltigen Lieferkette im Beschaffungswesen der öffentlichen Hand

Die öffentliche Hand legt wachsenden Wert auf den Einkauf umweltfreundlicher Leistungen. Unberücksichtigt bleiben hingegen oft die Umweltbelastungen der Belieferung mit Waren bzw. des Transports bei Dienstleistungen. Ziel war es, mögliche Maßnahmen zu entwickeln, mit denen die Einkaufsverantwortlichen der öffentlichen Hand eine umweltfreundlichere Belieferung erreichen können.